Mittwoch 17 Juli, 2013

Benedict auf STID Promotion-Tour in Tokio


STID

Tausende Fans begrüßten den Star, der die Tage einige Interviews und Events absolvierte – und seinem STID Film-Alter-Ego kurzerhand den Kopf abbiss.


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Am Montag, 15. Juli 2013, kam Benedict am Narita Flughafen in Tokio an, um Star Trek Into Darkness zu promoten, das am 23. August in Japan anlaufen wird.

Und er ist in Japan eindeutig ein Superstar.
Wie bereits bei seinem ersten Besuch Anfang Dezember 2012 wurde Benedict auch dieses Mal von seinen Fans begrüßt. Tausende begeisterte und laut kreischende Fans hießen ihn willkommen, zum Teil haben einige am Flughafen übernachtet, um ihren Star möglichst nahe zu sehen.

Benedict war sichtlich überwältigt von den vielen Fans und blieb stehen, um kurz zu ihnen zu sprechen und sich für ihr Kommen zu bedanken: I just want to say to all of you – I’m sorry I can’t come round and meet you all individually, I know how long some of you have waited here and I’m very, very touched.”

Er machte sich sogar den Spaß, das Kreischen der Fans zu dirigieren – und die Fans und Benedict hatten offensichtlich viel Spaß daran. Und er ließ seine Fans wissen: “When I get home, my mum and dad don’t even come and see me at the airport, so to have all of you here is so amazing.”

Bevor er durch das Gate endgültig nach hinten verschwand, verbeugte sich Benedict auch noch mit gefalteten Händen und bedankte sich herzlich.

 

In der am nächsten Tag stattfindenden Pressekonferenz zeigte sich Benedict im perfekt sitzenden dunkelgrauen Anzug mit hellgrauen Hemd und sehr entspannt, auch wenn die Inszenierung seines Auftrittes mehr einer Show als einer Pressekonferenz glich und Benedict mit einer Dolmetscherin im Rücken auf einer Bühne sitzend platziert wurde, umgeben von Journalisten.

Während an den Wänden u.a messages in Englisch wie „Thank you!“, „smile cute“, „Sherlock hair!“ und „I love you!!“ durchliefen, die Benedict zum Teil sehr amüsierten, beantwortete er viele Fragen zu STID – seinem Charakter im Film, die Zusammenarbeit mit dem Team und den Kollegen, wie er sich auf seine Rolle als Bösewicht vorbereitet hat als auch sein Interesse an Japan, die wunderbare japanische Kultur u.a.m. Die Pressekonferenz in voller Länge:

Am gleichen Tag erhielt Benedict im Zuge einer weiteren Promotion-Veranstaltung als Geburtstagsgeschenk eine Minitatur-Enterprise inklusive John Harrison-Schokoladefigur, der er gleich genussvoll den Kopf abbiss und sich einen Spaß daraus machte, den Bösewicht esstechnisch zu vernichten.

Bei seinem Auftritt im japanischen Fernsehen bedankte er sich nochmal für den herzlichen Empfang am Flughafen und erzählte auch hier, zu eingespielten Filmausschnitten, über die Zusammenarbeit mit seinen Kollegen, seine Rolle als Terrorist und seine Karriere.

Europa freut sich nunmehr auf seine Rückkehr und baldige Sherlock-Dreharbeiten – und vielleicht doch auch mal eine Promotion-Tour hierzulande – die deutschen Fans würden den Japanischen in keinster Weise nachstehen, im Gegenteil, oder? ;)

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