Frankenstein (2011) Theater

Frankenstein

Benedict übernimmt in der bekannten Geschichte über die Schaffung einer menschlichen Kreatur abwechselnd beide Rollen.

Adaptiert von Nick Dear, feierte Frankenstein seine Premiere am 5. Februar 2011 am National Theatre.  Unter der Regie von Danny Boyle wechselten Benedict Cumberbatch und Jonny Lee Miller die Rollen von Victor Frankenstein und der Kreatur je Spieltag. Das über die gesamte Spielzeit ausverkaufte Stück beendete  seinen Lauf am 2. Mai 2011.

Benedict Cumberbatch und Jonny Lee Miller wurden  jeweils mit dem “Best Actor” Award bei den Laurence Olivier Awards und den London Evening Standard Awards ausgezeichnet.  Zudem erhielt Benedict die Auszeichnung “Best Performance by an Actor in a Play” bei den Critics’ Circle Theatre Awards.

 

Worum geht es in Frankenstein:
Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Mary Shelley, steht in Nick Dear’s Adaption Victor Frankensteins Schöpfung im Mittelpunkt. Die Kreatur, kindlich in ihrer Unschuld, grotesk in ihrer Form, verabscheut von seinem Schöpfer, lernt erst den Hass und die Abneigung der Menschheit kennen, bevor es von einem alten, blinden Mann namens DeLacey aufgenommen wird. Hier bekommt sie zum ersten Mal Geborgenheit, lernt Sprechen,  Lesen und Denken. Aber selbst dort wird sie entdeckt und vertrieben, und so begibt sich die Kreatur auf die Suche nach ihrem Schöpfer, um einen schicksalshaften Pakt einzugehen.

 

Die Musik zu Frankenstein stammt von der Band Underworld, den Soundtrack gibt es über iTunes zu erwerben.
Die Text zu Frankenstein ist über Amazon.de als Paperback und Kindle Version erhältlich.

Weitere Informationen: Photos/ Interview mit Nick Dear und Danny Boyle

Das National Theatre Archive in London bietet die Möglichkeit, Frankenstein kostenlos anzusehen, dazu ist lediglich die Buchung eines Termin nötig.

Zudem wird es zum 50. Jahrestag des National Theatre ab dem 31. Oktober 2013 nochmals Encore Screenings in UK sowie international geben. Mehr Informationen zu diesen findet ihr unter Frankenstein Encore Screenings.


Dramatic Need – Frankenstein Q&A:

Reviews

“Miller, however, strikes me as the more disturbing and poignant monster, while Cumberbatch undoubtedly has the edge as the scientist who is ultimately revealed to lack the humanity of the unhappy creature he has created.” – The Telegraph
“Having seen each essay both roles, I’d say Cumberbatch is the more convincing as the science-mad Frankenstein. Both are superb as the Creature, models of fidgety physicality.”London Evening Standard

Image Credit: http://www.downtownindependent.com/